three/over/sea

„Jazz ist nicht das, was du machst, sondern wie du es tust.“ (Fats Waller)

Und das tun wir mit unserem Jazz-Trio three/over/sea ganz nach dem Motto: 
Nur die Musik, die wir mit Begeisterung spielen, macht auch dem Zuhörer Spaß!
Hier die Zutaten zum unserem Musik-Cocktail:

Neben unseren eigenen Kompositionen, geht immer auch ein „lauter“ Jazz von John Scofield, ein cooles Stück von Manu Katché, aber ebenso ein Miles Davis Jazzrock-Klassiker, mit einem Schuss Hendrix - stets alles in unser eigenen Handschrift.
Jedem unserer Instrumente – Gitarre, Bass und Schlagzeug – wird sein Platz eingeräumt. Mit dem Ohr immer an den Mitspielern, bewegen wir uns zwischen Kollektiv und Solo, zwischen Freiräumen, kreativem Zusammenspiel und den überraschenden Momenten, die ein Trio bietet.

Mit dieser Rezeptur wollen wir dem Publikum ein spannend-kurzweiliges Konzerterlebnis bieten: nicht glattgeschliffen sondern mit Ecken und Kanten im kompakten und transparenten three/over/sea Sound!

Die Band

Frank Jördens (electric guitar)

Als 14-jähriger beginnt er mit dem Gitarrespiel, verdient sich erste Sporen in der Deutschrockband "Backhaus" (aus Schwerte / NRW) und studiert Jazz-Gitarre an der Hochschule der Künste in Arnhem (NL). Nach einem mehrjährigen  Studienaufenthalt in Bordeaux (F) gründet er zusammen mit Thomas Hartmann in Traunstein (Bayern) die Jazz-Rock-Band "Nimm Dry", rockt dann mit "Quarterback" die Bühne - bevor er jetzt mit three/over/sea ein neues Kapitel aufschlägt.

Hans Haugeneder (electric bass)

Mit 16 ging‘s mit Bluesrock („Blues Anytime“) los, zum Abi aber kam der Umstieg in das (electric) Jazz Genre angereichert mit moderner Klassik. In unterschiedlichsten Besetzungen (vom Trio bis Septett) in verschiedenen Jazz Ensembles unterwegs: „Grey Eminence“, „Pablo Kammerton“ (mehrfach am Eröffnungsabend der Jazzwoche Burghausen), „BSJC“, „JazWe“ u.a. Zur Entspannung auch mal den
Groove in ‘ner Soultruppe abliefern. Jetzt three/over/sea - musikalisch und besetzungsmäßig der perfect match.

Harry Weizbauer (drums)

Von Waschmittel-Trommeln zu echten war ein langer Weg der Überzeugung nötig, um frühzeitig den väterlichen Cashflow zu aktivieren. Aber dann blieb die Leidenschaft ungebrochen, bis heute und hoffentlich immerdar. Als weitgehender Autodidakt - warum gab’s damals kein Youtube?? - verlief der Weg klassisch über jugendliche Partybands und Funksessions hin zum Jazzdrumming, was immer das genau ist.